Auch am Feiertag sind Marcus Johanus und Axel Hollmann Die Schreibdilettanten. In der 12. Folge geht es um Schreibziele:
Sollte man sich welche setzen? Wenn ja, warum eigentlich? Sollten Schreibziele eher quantitativ oder qualitativ sein, Wortmengen oder Stundenzahlen? Wie viel ist genug, wie viel zu wenig? Vor allem: Was tue ich, wenn ich meine Ziele verfehle?
Der Wochentipp: „The Key“ von James N. Frey
Links zur Folge:

Hi!
))
War 7-2 ein Scherz?
Schön, eure Seite gefunden zu haben!
Schreibziele – Ziele setzen: 1000 Wörter : 3 Stunden – viel oder nicht?
Wochentipp: James and Frey – The Key = Wie man eine gelungene Handlung aufbaut. (Grundplot). Hochinteressant! Bis zum nächsten Mal!
LG Betti Holland
Hallo,
meinst du mit “7-2″ das Plugin, das testet, ob der Kommentator ein Mensch oder eine Maschine ist? Wenn ja, du glaubst nicht, was man so für Spam von irgendwelchen Bots bekommt… Zum Glück sind die Bots zu doof, um diese Aufgabe zu lösen. Noch werden die Maschinen nicht die Welt beherrschen…
Sind 1000 Wörter pro Tag bzw. 3 Stunden viel oder wenig? Hängt davon ab (Kluge Antwort, oder?
). Um mal konkret zu werden: Im NaNoWriMo muss man ca. 1600 Wörter / Tag schaffen, um das Schreibziel zu erreichen. Meinr Erfahrung: Das geht, man schafft locker 2000-2500. Allerdings: Die Wörter sind dann auch “hingerozt”, d.h. der Text muss heftig überarbeitet werden. Bei meinem letzten Projekt habe ich insgesamt 5-7 Überarbeitungen benötigt. Wenn man 1000 Wörter schafft und nur 3 oder 4 Überarbeitungen braucht, dann ist das für meine Begriffe schnell. Ach so, und 3 Stunden / Tag schreiben sind – wenn man das Schreiben nicht hauptberuflich macht – sicher mehr als ordentlich.
Axel
Sprich für dich, Axel, sprich für dich. Ich schreibe 3000 Wörter reinste Poesie in 30 Minuten
Drei Stunden Schreiben … O Mann, wann kam ich das letzte Mal dazu … Das ist ja super!