Folge 21- Vergleiche und Metaphern

Jeder hat sie in der Schule kennen und hassen gelernt – literarische Vergleiche und Metaphern. Aber immer mit der Ruhe: bei den SchreibDilettanten tun auch diese beiden Objekte schlafloser Unterrichtsstunden nicht weh.

Was man als Romanautor wirklich über Vergleiche und Metaphern wissen muss, verraten Axel und Marcus in dieser Folge.

Warum und wie soll ich Vergleiche und Metaphern benutzten? Wie komme ich auf gute Ideen für Vergleiche und Metaphern? Was ist überhaupt ein guter Vergleich? Und vor allem: Welche Metaphern sollte ich lieber meiden?

Der Wochentipp: Der Skeptiker-Podcast Hoaxilla

Links zur Folge:

3 Gedanken zu “Folge 21- Vergleiche und Metaphern

  1. Ist ja witzig, den Hoaxilla-Podcast habe ich auch kürzlich entdeckt.
    Dazu möchte ich auch noch die amerikanischen Vorbilder empfehlen:
    – The Skeptic’s guide to the universe
    – The Skeptic’s guide 5×5
    Beide hier zu finden: http://theskepticsguide.org/
    Ist natürlich in englisch, aber man versteht es sehr gut, mindestens so gut wie Writing excuses. 🙂

    Gruß,
    Matthias

  2. Sanfte Grüße,
    ich weiß nicht, ob ich es überhört habe, aber ich finde, dass ihr den wichtigsten Punkt für die Benutzung von Metaphern nicht genannt habt: Die sprachliche Vielfalt. Manchmal fällt es mir echt schwer gebräuchliche, bzw. lexikalisierte, Synonyme zu finden und da können Metaphern auch helfen. Natürlich sollten die dann nicht all zu kühn sein und nicht den emotiven Moment, bzw. die Konnotation, verändern.

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