Folge 218 – Rezensionen

Wie schreibt man eine Rezension? Welche Bedeutung haben sie für Autoren und Leser?

39 Gedanken zu “Folge 218 – Rezensionen

  1. Eigentlich gibt es auf Amazon eher Kunderbewertungen, bei Rezensionen erwartet man doch eine leichte literaurgeschichtliche Einordnung. Rezension müssen nachvollziehbar sein. Man muss verstehen, warum der Rezensent zu diesem Urteil gekommen ist, auch wenn die Meinungen unterschiedlich sind.

    Man kann sich bei Amazon weitere Kritiken eines Kundens anschauen, das verrät, wie der Kunde so tickt.

    Ich liebe es, Bewertungen zu lesen, nachdem ich ein Buch gelesen habe. Bei einem schlechten Buch freut man sich über ein paar negative Kritiken, denn man fühlt sich nicht allein. Manchmal wundert man sich, wofür 5 Sterne gegeben werden. Eigentlich sind die Kritiken für Kunden, nicht für Autoren, daher sollte man das Sprektrum ausnutzen. Manche Einsterne-Kritiken entlarven sich von selbst.

    Ich bin der Meinung, Autoren sollten generell keine Kritiken schreiben, denn sie sind befangen und manchmal auch neidisch.

    • Um ehrlich zu sein, habe ich einfach keine Zeit dafür, mir Rezensionen durchzulesen, nachdem ich ein Buch fertig habe. Und mit schlechten befasse ich mich erst gar nicht. Wozu sollte ich mich weiter mit einem Roman auseinandersetzen, der mir nichts gebracht hat?

      Bin nach wie vor der Ansicht, dass 1-Sterne-Rezensionen sinnlos sind. Ich jedenfalls beobachte meistens, dass diese sehr emotional sind und/oder der Rezensent einfach nicht das richtige Publikum für den Roman war.

      Ich finde es immer sehr bemüht, wenn „Qualitätsmerkmale“ für eine Rezension herangezogen werden. Selbst wenn jemand Sterne für Rechtschreibfehler etc. abzieht, finde ich das zweifelhaft. Wie viele Bestseller habe ich schon gelesen, in denen es haufenweise sprachliche Ungereimtheiten gab? Das kann nicht das entscheidende Kriterium sein, ob mir ein Buch gefällt oder nicht.

    • Ja, als Autor schrecke ich auch immer wieder davor zurück, Bücher zu bewerten. Aus diesem Grund würde ich auch nie eine schlechte Bewertung schreiben – da ich da meiner „Objektivität“ nicht trauen würde.

        • Ich halte fünf Punkte für den Writing Buddy auch für ein Problem, wirkt so, als ob der es nötig hätte, denn objektiv ist es auch nicht. Am besten generell keine schreiben.

          Zu gute Bewertungen führen zu hohen Erwartungen, die leichter enttäuscht werden können.

  2. Ich halte es für Autoren ganz gut, sich mit solchen Bewertungen auseinanderzusetzen, nachdem sie ein Buch gelesen haben, um zu erfahren, wie Menschen ein Buch gesehen haben.

    Es sind 1 bis 2-Sterne möglich, also können sie auch genutzt werden, auch wenn es uns Autoren schmerzen mag. Nicht alle Bücher können überdurchschnittlich sein.

    Ich halte es auch wichtig, zu schauen, wie viele Kritiken sind da und wie lange halten die Kritiken an. Schön ist es auch nach 3 Jahren nach Erscheinen eines Buches noch Bewertungen zu bekommen.

  3. Hallo Ihr Zwei,

    ihr habt nach neuen Themen gefragt:

    Ich fände das Thema „Anschreiben“ auch ziemlich wichtig.
    Viele Autoren scheitern daran, dass ihr Anschreiben nicht neugierig auf das MS macht oder an inhaltlichen Fehlern scheitert.
    Wenn man am Anschreiben und Exposé schon versagt, nützt das beste MS nichts, weil Lektoren erst gar nicht rein lesen.

    Vielleicht könnt ihr richtig gute Beispiele für Anschreiben geben.
    Was sollte alles rein und was nicht.
    Was für katastrophale Fehler kann man (neben Rechtschreibfehlern) vermeiden?

    An welcher Stelle den Pitch einsetzen?

    Die Vita:
    Langweilig tabellarisch?
    Lustiger Text?
    Was soll genannt werden, was nicht?

    Ich kenne viele die daran gescheitert sind.

    Was auch irre interessant wäre:
    Einen Aufruf, wer es mit EURER Hilfe durch den Podcast zu einer Veröffentlichung geschafft hat!

    Liebe Grüße
    Nicole

  4. Wenn es um kreative Leistungen geht, die es zu bewerten gilt, dann sind auch bei mir 3 Sterne das absolute Minimum. Ein oder zwei Sterne vergebe ich lediglich, um potentielle Konsumenten vor mangelhafter Qualität zu warnen – und das gibt es für mich beispielsweise nur bei Teppichen, Küchenutensilien oder Spielzeug, also überall dort, wo ich objektiv auf Mängel hinweisen könnte. Geht bei Büchern und Musik auf keinen Fall.
    Als Autor finde ich Rezensionen auch großartig und hatte bisher das Glück, dass sie mich nicht in Depressionen gestürzt haben (wer übrigens üben möchte, Rezensionen zu schreiben, der kann das sehr gerne mit meiner Novelle „Neunundneunzig Namen“ machen – gerne auch auf Japanisch für die japanische Ausgabe 😀 )
    Ich finde es schön, dass man gerade bei Lovelybooks mehrere Möglichkeiten hat, ein Buch zu bewerten. In Leserunden direkt in den Austausch mit dem Autor zu kommen ist großartig und bietet die Möglichkeit noch ein bisschen detaillierter die Meinung wiederzugeben. Und in LB-Rezensionen dann eben in abgespeckterer Form, die sich stärker an den Leser richtet.

    • So sehe ich das auch, Jens. Ein oder zwei Sterne kann ich bei Geräten, Spielzeug etc. vergeben, wo es echt Qualitätsmängel gibt. Aber wer bin ich, dass ich entscheiden kann, ob ein Western gut ist oder nicht?

  5. Wichtig finde ich den Punkt, daß man Rezensionen/Kundenbewertungen nie schreiben sollte, wenn man frustriert oder enttäuscht von einem Buch ist. Solche Wutausbrüche online wirken unprofessionell und werfen ein schlechtes Licht auf den Rezensenten, der sich und seine Bewertungsfähigkeiten dadurch selbst abqualifiziert.

  6. Wie praktisch, dass ausgerechnet diese Woche dieses Thema kommt. 🙂 Ich bin nämlich vor einigen Monaten auf euren Podcast gestoßen und da ich mich schon lange mit dem Thema Schreiben beschäftige, habe ich natürlich mal von vorn angefangen um mir eure Tipps und Tricks einmal anzuhören. Und nachdem ich tatsächlich bei Folge 1 begonnen habe, kann ich heute sagen, dass ich am „Ende“ angekommen bin und endlich aufgeholt habe. Was mich ein wenig traurig stimmt, weil es jetzt natürlich nur noch eine Folge pro Woche gibt.
    An dieser Stelle möchte ich auf jeden Fall schon einmal Danke sagen, weil mich euer Podcast unheimlich motiviert und auch weiter gebracht hat. Zum ersten Mal halte ich eine fertig geplottete Geschichte in Händen, die immer weiter wächst und es hoffentlich auch zu dem langersehnten „Ende“ unter dem Text schafft.

    Und was die Rezensionen angeht, bin ich ganz eurer Meinung. Gerade bei Büchern wo es um subjektiven Geschmack geht, macht es relativ wenig Sinn, 1- oder 2-Sterne Bewertungen abzugeben. Was habe ich davon, dass es einem anderen nicht gefallen hat? Vielleicht gefällt es mir trotzdem. Aber schlechte Bewertungen sorgen leider auch immer wieder dafür, dass Leser abgeschreckt werden. Wenn ich es jetzt mit anderen Kategorien vergleiche, wie zum Beispiel bei technischen Geräten, vergebe ich schließlich auch nur einen Stern, wenn sie nicht funktionieren oder überhaupt nicht dem entsprechen, was angeboten wurde.
    Wenn ich aber ein Buch zu Ende gelesen habe, muss es auf die ein oder andere Art aber „funktioniert“ haben. Und solange ich keinen Liebesroman versprochen bekomme, aber einen Psychothriller erhalte, sehe ich auch keinen Grund für eine Bewertung mit ein oder zwei Sternen. Etwaige Kritik kann man schließlich auch in „besseren“ Bewertungen unterbringen.

    • Na ja, ich weiß nicht, ob ein Leser von ein paar niedrigen Rezensionen abgeschreckt werden, wenn es viele positive gibt. Am Ende macht es die Summe der Rezensionen aus.
      Irgendwann kommen bei 100 sehr positiven Bewertungen auch eine schlechte, der das nicht so gefallen hat. Vielleicht ist das auch mal gut.

      Und wenn, manchmal ist es gut, wenn Menschen abgeschreckt werden. Ich würde die Erfindung der RAF von Witzel nicht mit 1 bis 2 Sternen bewerten, aber auch nicht mit 4 oder 5. Ich kann die 1 bis 2 Sterne verstehen, denn es ist ein sehr spezielles, nicht sonderlich gut lesbares Buch mit einer sehr speziellen Zielgruppe. Die Amazonkritiken rücken auch die Lobeshymnen in der Presse etwas zurecht.

      Interessant ist ja auch, wofür es manchmal einen Stern gibt. Da ist dem einen ein Buch zu teuer. Da passt dem anderen die Ideologie nicht. Und und…

      • Natürlich meine ich keine vereinzelten 1-Sterne-Bewertungen, aber ich bin durchaus auch schon auf Autoren gestoßen, die sehr sehr wenige Rezensionen insgesamt hatten und bei denen eine sehr negative Rezension doch ins Gewicht schlägt, aber natürlich noch lange nicht repräsentativ.

      • Die Frage ist nur, warum muss sich ein spezielles Buch mit spezieller Zielgruppe am Allgemeingeschmack und dem kleinsten gemeinsamen Nenner eines Internet-Verkaufshauses messen lassen?
        Da finde ich die Kritik eines Journalisten, der sich mit dem Thema auskennt und den Inhalt zu schätzen weiß, sinnvoll, aber die negative Amazonrezension überflüssig.

        • Na ja, wie kommst du darauf, dass sich Journalisten mit dem Thema besser auskennen, als die Leser für die das Buch geschrieben ist? Ich als Autor will ja nicht Journalisten ansprechen, sondern mein Buch an den SF / Krimi / Fantasy / „was-weiß-ich“ – Fan bringen.

          • Ja, da muss ich zurückrudern. Da hast du schon Recht. Es sollte auch nicht so elitär klingen, wie es oben erscheint. Ich hatte allerdings eher so Nischenprodukte wie irgendwelche wissenschaftlichen Arbeiten über die Grammatik bei … ich weiß nicht … Walther von der Vogelweide im Kopf oder so etwas. Weil Engel auf so eine exzentrische RAF-Studie eingegangen war. Aber selbst die Bücher für ein Spezialpublikum sollen ja im besten Fall auch den interessierten Laien ansprechen.

            Ist halt echt die Frage, mit welchem Anspruch der Rezensent/die Renzensentin rangeht. Da ist man als LeserIn der Rezensionen auch auf das eigene Urteilsvermögen angewiesen.

            Darauf sollte man dann doch vertrauen: Dass Leute sich Gedanken machen. Stimmt schon

          • Wir reden ja nun wirklich überhaupt nicht über Fachliteratur, sondern über Unterhaltungsromane, die ein möglichst breites Publikum ansprechen. Wenn ich da nur Rezensionen von »Experten« gelten lasse, geht das meiner Meinung nach am Thema vorbei.

            Wenn ich die Wahl zwischen 100 positive Bewertungen von »Amateuren« auf Amazon oder einer guten Besprechung von einem »Profi« von der FAZ habe, dann wähle ich persönlich lieber Ersteres.

          • Lieber professioneller Kritiker oder 100 Amazon-Kritiker. Auch Millionen Fliegen können irren. Meistens legen sie nur Wert auf Spannung und das ist mir zu wenig.

          • Das hatten wir versucht, zu sagen: Es kommt auf die Perspektive an. Um in deinem Bild zu bleiben: Was für den einen Fäkalien sind, sind für den anderen Nahrung, eine Nistgelegenheit oder Dünger. Wer von beiden hat nun Recht? Der eine, der angeekelt die Nase rümpft oder der andere (die Fliegen), die sich freuen, wenn sie einen Kuhfladen finden? Jeder. Keiner. Und so ist es auch mit Literatur: Wenn ich „hohe Literatur“ suche, nutzt mir vielleicht der Kritiker. Suche ich einen verdammt spannenden Roman, hat der Typ keine Ahnung.

          • Das sehe ich nicht so. Ich finde, dass man vielen Amazon-Rezensionen anmerkt, dass sie von geübten Lesern stammen. Ja, keine Profis – was auch immer man darunter so genau verstehen mag -, aber sie sind doch mit einem guten Gespür ausgestattet, ob ein Roman für sie funktioniert oder eben nicht. Und das geht meiner Beobachtung nach auch über Spannung hinaus. Figurenentwicklung, Themenwahl, Glaubwürdigkeit, Plausibilität, Qualität der Dialoge, saubere Recherche scheinen mir häufig Gütekriterien bei Rezensionen zu sein.

            Auch im zweiten Punkt würde ich dir widersprechen. Ja, die Mehrheit hat nicht immer recht. Aber am Ende ist das doch eigentlich der Gedanke, auf dem unsere Gesellschaft aufbaut. Ich vertraue jedenfalls darauf, dass ein Roman der 400 3- und 4-Sterne Rezensionen hat eher, als einem Roman, der nur eine Rezension mit nur einem Stern besitzt.

          • Gute Literatur vereint vieles, es beschränkt sich nicht nur auf Spannung, die ja auch vorhanden sein sollte. Niemand sagt etwas gegen Spannung. Mir reicht es nicht aus, wenn eine Geschichte nur so hingerotzt wurde, aber schön spannend ist. Bei Kritikerlieblingen gibt es die Husch-Husch-Kandidaten ja auch, man denke nur an den Norweger.

          • Ich denke, bei den Amazon reviews muss man differenzieren.

            Die Einzeiler mit einem oder fünf Sternen kann man getrost vergessen, wenn es darum geht ein Buch einzuschätzen.

            Was interessant ist anzuschauen sind längere Kommentare, die eine Auflistung der gefundenen Qualiäten/Mängel eines Buchs enthalten. Und von diesen findet man auf Amazon garnicht soo wenige, selbst bei weniger kommentierten Büchern meist zumindest immer ein paar.

            Man kann an der Art, wie eine Amazon Rezension geschrieben ist schon gut feststellen, ob sich der Schreiber mit dem Text differenziert auseinandergesetzt hat. Diese Art von Reviews geben für mich einen recht guten Anhaltspunkt, ob mir das Buch potentiell gefallen könnte oder nicht, weil ich weiß ja, was ich von einem Buch erwarte und was an technischen Mängeln für mich das Lesevergnügen ruiniert.

            Wenn da also zB steht, das Buch hat zwar tolles worldbuilding und einen interessanten Konflikt, aber da und da Plotlöcher in Scheunentorgrösse, die Charaktere sind flache, wandelnde Klischees die sich nicht weiterentwickeln und nach einer Weile nerven, und der Schreibstil ist holprig, dann finde ich das aussagekräftig. Vor allem, wenn es mehrere Rezensionen gibt, die in die selbe Richtung tendieren. Und es wäre auch für den Autor aussagekräftig, wenn er denn Interesse hat, seine Schreibe zu verbessern.

          • Da kann ich dir nur teilweise zustimmen. Ja, für mich als Autor kann eine Rezi im Prinzip nicht lang und detailliert genug sein.

            Ich finde aber auch die kurzen Rezis gut. Ich habe nicht das Gefühl, dass lange Rezis prinzipiell informativer sind als kurze. Auch pseudoobjektive Rezis, die sich dann halt mit „Plotlöchern“ etc. beschäftigen, halte ich für wenig aussagekräftig. Was der eine als schweren Fehler im Plot ausmacht, ist für mich vielleicht nicht so wichtig.

            Ich meine, Filme wie Star Wars oder Indiana Jones z.B. strotzen nur so vor Plotlöchern, sind aber trotzdem sehr unterhaltsam.

            Für mich ist wirklich das Wichtigste, dass ich weiß, aus welcher Ecke der Rezensent kommt. Wenn er als jemand, der das P.I.-Subgenre liebt, dem neuesten Bernhard-Gunther-Roman von Philipp Kerr als Enttäuschung bezeichnet, finde ich das informativer, als wenn ”Romancelover66“ meint, der Roman sei ihm zu brutal.

            Mir reicht dann auch ein Satz.

  7. Ich habe mich in letzter Zeit mit der Frage auseinandergesetzt, wie ich mehr Rezensionen für meinen Roman erhalte und habe deine Idee, die ich mit euch teilen wollte:

    Ich veranstalte eine Verlosung unter allen Rezensenten, die bis zum Tag X eine Rezension zu meinem Buch geschrieben haben (Egal, wie viele Sterne).
    Die Sachen, die ich verlose, haben etwas mit dem Thema meines Buches gemeinsam. In meinem Fall würde ich coole Vampir- oder Werwolffilme oder Bücher in den Gewinntopf werden.
    Die Menge der Gewinne in dem Gewinnpaket steigt, je mehr Rezensionen reinkommen. Zum Beispiel:

    Ab 5 Rezensionen gibt es 3 Bücher zu gewinnen.
    Ab 10 Rezensionen gibt es 3 Filme obendrauf.
    Ab 20 Rezensionen gibt es XXX dazu. Usw.

    Ist die genannte Zeit (Vielleicht 3 Monate oder so) abgelaufen, wird das erreichte Gewinnpaket unter den Rezensions-Autoren verlost.

    Was haltet ihr von dieser Idee? 🙂

  8. Hey Marcus,

    ich habe heute einen tollen Fund gemacht:
    Eine Kollegin weiß das ich gerne schreibe und sie hatte mir einen Zeitungsartikel über das Thema mitgebracht. Da waren 3 junge Mädels zwischen 16 und 18 Jahren die schon ihre Debuts veröffentlicht haben. Die 18-Jährige Autorin (lasse die Namen jetzt weg, weil ich nicht weiß ob ich die nennen darf) hat sogar einen 700 Seiten schweres Werk.

    ABER das Interessante kommt jetzt:
    Die 16-Jährige Autorin sagte, ich zitiere:

    AlsTipp für andere writing girls zitiert die fantasievolle 16-Jährige den Autor MARCUS JOHANUS: „Schreibe wie ein Rebell, bearbeite wie ein Erbsenzähler!“

    Ich war irre stolz auf diesen Artikel 🙂 vor allem, weil ich euch beide schon kennen lernen und freundlich zur Begrüßung umarmen durfte 🙂

    Liebe Grüße
    Nicole

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