Folge 275 – Innere Monologe und Gedanken

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7 Gedanken zu “Folge 275 – Innere Monologe und Gedanken

  1. Ich gehe sehr filmisch vor und bringe manche Gedanken in Dialogen unter. A lästert über B bei C, aber verhält sich gegenüber B devot, wenn er ihn trifft.

  2. Ich lese gerade „Die Augensammler“ von Sebastian Fitzek. Der Protagonist lässt oft in oder nach Dialogen den Leser an seinen unausgesprochenen Gedanken teilhaben, in dem noch oft ein einzelner kursiv gedruckter Gedanken nachgeschoben wird. Für mich als Leser sehr interessant, da das gesprochene Wort und der Gedanke dahinter nicht deckungsgleich sein müssen.

    Außerdem liebe ich Eure Serie und schaue fast jede Folge! Macht weiter so!

    • Vielen Dank für das Lob.

      Fitzek ist, wie wir glaube ich schon in diesem oder einen anderen Video gesagt haben, nicht unbedingt ein gutes Beispiel. Als wahrscheinlich zur Zeit erfolgreichster Autor Deutschland macht so einige Dinge, die sich kein Erstautor leisten kann und mit großer Wahrscheinlichkeit bei keinem Lektor durchbekommt.

  3. Danke für die Anregungen. Da muß ich dann wohl auch noch mal an die Überarbeitung ran, denn mein Hauptdarsteller denkt tatsächlich sehr viel in kursiv. Zu meiner Ehrenrettung muß ich sagen, daß sich allerdings keiner meiner Testleser darüber beschwert hat, daß zuviel innerer Monolog im Text vorkommt. Von daher hängt es vielleicht vom Leser ab, ob es seinen Lesefluß stört oder nicht.

  4. Also ich muss sagen, mit dieser Folge habt ihr mich ein bisschen zur Verzweiflung gebracht.
    Dazu muss ich sagen, dass ich schon in vielen Büchern kursive Gedanken gelesen habe oder sogar ganze Kapitel in Kursivschrift, weil es sich um Träume oder Rückblenden handelt und es hat mich nie gestört. Ich habe nie auch nur drüber nachgedacht, dass das nicht gut sein könnte.
    Was ich auch manchmal lese, sind einzelne Wörter in kursiv, weil sie betont werden sollen. Das hat mich zugegeben manchmal gestört, weil es für mich die falschen Wörter waren, aber ich bin mir zu 90% sicher, dass das an der Übersetzung liegt.
    Jetzt überlege ich gerade, wie das zusammenpasst. Ich glaube, es liegt daran, dass ich sehr viel jünger bin als ihr und dementsprechend viele neue Jugendbücher lese sowie sehr viele neue Kinderbücher gelesen habe (und teilweise auch immer noch lese, ich geb´s ja zu). Da scheint das gang und gäbe zu sein.
    Aber das wäre mir auch vollkommen egal, denn kursive Gedanken mache ich eigentlich gar nicht.
    Nun möchte ich allerdings einen Roman schreiben und da gibt es zwar keine Telepathie, aber etwas sehr, sehr Ähnliches und zwar zwei Menschen, die in einem Körper leben. Die unterhalten sich natürlich in Gedanken und das tun sie auch recht oft, schließlich sind es meine Protagonisten.
    Und das ist auch der Roman, den ich als erstes veröffentlichen möchte, verdammt noch mal! Ihr wollt mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass meine Veröffentlichung am Layout scheitern wird?!
    Ich glaube, dazu sollte man mal eine Umfrage machen, ob das Leser wirklich stört.

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