Folge 283 – Schreibziele

11 Gedanken zu “Folge 283 – Schreibziele

  1. Seit der Unterstufe schlummert tief in mir ein Buch, das endlich hinaus will. Mein Ziel ist daher auch (zunächst) die Veröffentlichung eines Romans, der anschließend viele interessierte Leser findet. Und, hey!, vielleicht wird der Roman nicht sofort ein Bestseller, aber der Weg ist hier sicherlich auch ein Ziel, und so arbeite ich Tag für Tag an meinen Zwischenzielen auf dem Weg zum großen Wurf.

  2. Hi Marcus,
    wenn du den SP Ziel erreicht hast wäre ich froh und dankbar, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilen könntest.
    Mein aktuelles Ziel ist es, für mein erstes Buch mindestens ein verkauftes Exemplar verbuchen zu können. 😉 Die ersten zwei Leser oder besser gesagt Kunden habe ich bereits, aber denen kann ich kein Geld abknöpfen, wäre es doch letztlich mein selber verdientes.
    Es handelt sich übrigens nicht um mein erstes Projekt, aber das erste, bei dem ich tatsächlich und wahrhaftig das magische letzte Wort schreiben konnte. Insofern habe ich ein erstes Schreibziel erreicht. Und ja, das Gefühl ist nur schwer zu beschreiben. Gut, dass du das bereits kennst.
    Das nächste Projekt steht auch schon in den Startlöchern: Ein Thriller. Kennst du da vielleicht jemanden, der mir mit Buch- und Recherchetipps zur Hand gehen könnte? Irgendjemanden?

    • Wenn es so weit ist, werden Axel und ich bestimmt unsere Erfahrungen mit unseren letzten beiden SP-Romanen berichten, denke ich. Aber für ein Fazit ist es noch viel zu früh.

      Ansonsten hatte ich ja mit „Lelana“ bereits erste SP-Erfahrungen gesammelt. Da habe ich in der entsprechenden meine Eindrücke geschildert: http://www.dieschreibdilettanten.de/folge-216-praktische-erfahrungen-mit-dem-selfpublishing/

      Inwiefern brauchst du denn Recherchetipps?

      • Ups, Antwort übersehen.
        Also, es ist ein Thriller mit Militärischen Anteilen, oder zumindest spielen Firmen, die aus dem Segment der militärischen Zulieferer kommen, eine Rolle.
        Ich kann ja z.B. schlecht in eine Kaserne marschieren und den Kadi dort fragen, wie es denn so um geheime militärische Forschungen steht, ob sie da vielleicht ein Flugblatt hätten mit Tipps zum Weiterlesen. Zumindest nicht wenn ich anschliessend einen wichtigen Termin habe. Jo, und da die Geschichte höchstwahrscheinlich in Deutschland spielen wird, kann ich auch nicht nach Bern mit meinen Fragen.

          • Wenn es einfach wäre, dann hätte ich ja auch nicht gefragt. 😉 Anders gefragt: Du hast für deine Bücher einen fiktiven Ort und den Namen einer fiktiven Schule verwendet. Somit braucht sich niemand betroffen fühlen. Würde ich über eine Firma schreiben, würde ich mir selbstverständlich eine ausdenken, um nicht gleich nach der Veröffentlichung (hüstel) einen eingeschriebenen Brief von Anwälten zu bekommen. Wie sieht es mit staatlichen Organisationen aus? Kann man sich z.B. eine Art GSIK (Geheimes Sonder Interventions Kommando) ausdenken, und die dann zu den Bösewichten hinter dem Bösewicht machen?
            Du sagst, dass du nicht schreibst, was du nicht recherchieren kannst. Aber es kommen in Büchern doch gelegentlich Dinge vor, die es in der realen Welt nicht gibt. Die musst du dann einfach erfinden. Also nix mit Recherche.

          • Hi Marc,

            Rechtsauskünfte können und dürfen wir leider nicht geben (zumal wir die Gesetze in der Schweiz nun überhaupt nicht kennen). Schau dir doch einfach mal an, wie das andere Autoren so handhaben. Lustige Geschichte in dem Zusammenhang: Hast du von dem Computer-Spiele-Entwickler gehört, der mehrere Monate in einem griechischen Knast saß, weil er Fotos von einer Militäranlage zur Entwicklung der Fortsetzung eines bekannten Shooters (Recherche) geschossen hat?

          • Hi Axel,
            die Geschichte spielt in Deutschland. 😉 Das mit der Rechtsauskunft verstehe ich. Aber vielleicht weisst du jemanden, an den man sich mit solchen Fragen wenden kann. Gibts da beim Syndikat Leute die weiterhelfen können? Oder eine Art „Rechtsauskunft für Autoren in Deutschland e.V.“?

            Und nein, habe ich nicht. Aber guter Tipp, dann werde ich meine Recherche etwas … oberflächlicher halten. 😉

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