Folge 294 – Fehler beim Coverdesign

Für Selfpublisher ein wichtiges Thema: Das Buchcover. Selbst entwickeln oder anfertigen lassen? Welche Fehler kann man begehen? Worauf sollte man achten?

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6 Gedanken zu “Folge 294 – Fehler beim Coverdesign

  1. Ich dachte, hier weist die Zuhörer daraufhin, nicht zu viele Schriften zu verwenden. Oder dass Cover auch in Kleinstformat bei Amazon gut aussehen müssen.

    Ansonsten muss das Buch halten, was das Cover verspricht, aber es darf nicht zu generisch oder zu altmodisch aussehen.

  2. Interessante Folge!

    Was mir ein bischen gefehlt hat ist, inwieweit das Cover den Inhalt des Buches wiederspiegeln/vorwegnehmen kann oder sollte.

    Also wie man die Covergestaltung auf den Inhalt des Buchs abstimmt und Lust drauf macht.

    Weil auch wenn man einen Designer beauftragt hat der ja das Buch nicht gelesen und ist bei der Wahl des passenden Motivs auf den Autor angewiesen.

    Also bei einem Titel wie „Benzin“ ist ein Benzinkanister schon das Naheliegende. Obwohl ich es etwas „statisch“ finde. Mit gefallen bevorzugt Cover, wo mehr „passiert“, das evtl auf das Geschehen im Buch hinweist.

    Im Gegensatz zu dem was man zT sonst so im Selfpublishing-Bereich an Covern findet sehen eure erstklassig aus. Ich finde da jetzt keines davon so, dass es mir das Interesse an dem Titel verderben würde. Gerade im Thrillergenre geben die Cover ja eher eine Stimmung wieder, und das kommt da schon sehr gut rüber finde ich.

      • Ah ja, klar.

        Mir gefallen zT auch modern gestaltete Cover wo zB der Umriss einer Person auf weissem Grund zu sehen ist, aber der Umriss dann nicht die Person sondern ein anderes Motiv zeigt.

        Da sind in den letzten Jahren zT sehr interessante und innovative Sachen zu sehen gewesen.

        Und ich sehe da auch immer wieder Trends, dass nach einem Bestseller eine ganze Menge Bücher des selben Genres ein im Stil ganz ähnlich designtes Cover, also auffallend ähnlichen Bildaufbau, Farbegestaltung und Schriftart haben.

        Sicher eine Marketingentscheidung, aber irgendwie schon a bisser fragwürdig….

        Hat man da als Autor beim Verlag ein Mitspracherecht?

        • Meiner Erfahrung nach machen Verlage mehrere Vorschläge, welches Cover es denn werden könnte. Dann hat man die Wahl zwischen zwei oder drei Alternativen. Danach gibt es dann noch die Möglichkeit für ein wenig Feinschliff.

          Soll heißen: Ja, ich hatte bisher Mitspracherecht, allerdings ein begrenztes. Was allerdings bei einem Designer auch nicht anders wäre. Der macht einem ja auch kostenlos nur zwei oder drei verschiedene Vorschläge und ein oder zwei Bearbeitungen – und danach muss man dann dafür zahlen, ob es veröffentlicht wird oder nicht.

          So weit ich das also weiß, gibt es da keinen Unterschied – was ja auch daran liegt, dass die Verlage nichts anderes tun, als einen Designer zu engagieren.

          Was du halt als Selfpublisher kannst, als Verlagsautor aber nicht: Dein Cover selbst machen, weil dir keines der angebotenen gefällt. Jedenfalls sind mir solche Fälle nicht bekannt.

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