Folge 30 – Spannende Figuren entwerfen mit Axel und Marcus

Aufgrund des großen Erfolgs von Folge 28 “Plotten mit Axel und Marcus” brainstormen die SchreibDilettanten erneut. Diesmal geht es um die drei Hauptfiguren eines Krimis: Held, Schurke und Beziehungsfigur.

Wiederum springen die beiden Autoren nur mit einer Grundidee bewaffnet ins kalte Wasser. Ob das Experiment gelingt oder nicht, dokumentiert Folge 30.

Der Wochentipp: Nelson deMille “Die Mission”

Links zur Folge:

15 Gedanken zu “Folge 30 – Spannende Figuren entwerfen mit Axel und Marcus

  1. Hihihi, soviel zu “nur 20 Minuten”. ;-)

    Gruß,
    Matthias

    ps: Mitte Oktober wäre ich wieder in Berlin, vielleicht klappt ja diesmal ein Treffen. Vielleicht auch ein echtes “Hörertreffen” wie bei Tim Pritlove? :-)

  2. Hi, Matthias,

    schon mal was von “Zeitdilatation” gehört? Der Podcast kam die nur so lang vor, weil wir so unheimlich schnell waren. Moment – oder musst du unheimlich schnell sein, damit er dir länger vorkommt? Blöde Relativitätstheorie ;-) Nein, im Ernst: Das Thema hat einfach unheimlich viel hergegeben. Und ist immer noch nicht erschöpfend bearbeitet. Ansonsten, meld dich einfach, bevor du nach Berlin kommst.

  3. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, scheint ja der durchschnittliche Hörer (hüstle) eine Länge von 30 Minuten zu bevorzugen. Also haben wir “nur” zehn Minuten überzogen …

    Im Ernst, wir betrachten inzwischen die Spieldauer von 20 Minuten eher als groben Richtwert. Offensichtlich scheint sie Hörern bestenfalls nicht wichtig zu sein, schlimmstenfalls finden sie sie zu kurz. Ich habe jedenfalls noch keinen Kommentar wahrgenommen, der so viel meinte wie: “Hört bloß auf so viel zu labern, macht 10-Minuten-Folgen.”

    Obwohl, die kommen (vielleicht?) auch bald …

  4. Pingback: Brainstorming zu den Figuren ~ Ich will einen Roman schreiben! 2 ~ [Roman-Werkstatt] « Werkstattschreiber's Blog

  5. Vielen Dank, Marcus und Axel, für diesen Podcast. Sehr inspirierend, ich werde es gleich mal umsetzen, was ich heute gehört habe.

    Schreibt bzw. erzählt mal bitte etwas zur Hintergrundgeschichte eines Romans, auch wenn ich meine Geschichte gefunden habe, über die ich mir sehr viele Gedanken gemacht habe. Wie kommt ein Autor zu seiner “Geschichte”, die sich wie ein roter Faden durch das Werk zieht?

    Viele Grüße Vic

    • Hallo, Vic,

      ich gebe auch noch einmal meinen Senf dazu. Der Satz mit “wie ein roter Faden” irritiert mich. Kann es sein, dass du die sogenannte Prämisse, z. B. “Verbrechen führt ins Gefängnis” oder das Thema, z. B. “Gier” meinst?

      Völlig verwirrt,

      Axel :-)

  6. Pingback: Mein Schreibblog – Axel Hollmann – Schreiben, lesen und alles andere | Axel Hollmann

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