Folge 7 – Hilfe, ich kann nicht schreiben!

Marcus Johanus und Axel Hollmann sind die Schreibdilettanten. In der 7. Folge geht es um die Zweifel, die jeden Autor früher oder später plagen und ihn schlimmstenfalls dazu bewegen, das Schreiben an den Nagel zu hängen oder es erst gar nicht zu beginnen. Axel und Marcus jammern nicht nur über ihren inneren Kritiker, sondern geben auch praktische Tipps, was zu tun ist, wenn man wieder einmal glaubt: “Hilfe, ich kann nicht schreiben!”

Der Wochentipp:  Neil Gaiman u. Sam Keith “Absolute Sandman”

Links zur Folge:

4 Gedanken zu “Folge 7 – Hilfe, ich kann nicht schreiben!

  1. Pingback: Wie man Schreibblockaden garantiert überwindet | Marcus Johanus' Blog

  2. Hallo,

    ohne überheblich klingen zu wollen, aber das Problem, das ihr hier beschreibt, kenne ich zum Glück nicht aus eigener Erfahrung. Es gibt allerlei Dinge, die dafür sorgen, dass ich nicht schreibe(n kann). Aber der Gedanke, dass ich zu schlecht bin, gehört glücklicherweise nicht dazu. Natürlich denke ich immer, dass meine Geschichten auch besser sein könnten und natürlich bin ich auch nervös, was andere darüber denken. Und natürlich möchte ich mich auch stetig verbessern. Aber es gibt so viel Schrott, der publiziert wird und der mir, immer wenn ich etwas davon lese, klar macht, dass ich das auf jeden Fall besser kann. Das, was ich schreibe, kann gar nicht so schlecht sein, wie das, was schon veröffentlicht wurde.
    Vielleicht ist das ein guter Tipp, wenn einen Selbstzweifel quälen: ein wirklich schlechtes Buch suchen und lesen und sich verdeutlichen, dass man das auf jeden Fall besser kann. Und die wurden veröffentlicht. Also schafft man das selbst auch irgendwann.

    Viele Grüße
    Merlin.

    P.S.: Euer Wochentipp ist doch gar nicht (schon wieder) Andreas Eschbachs Homepage.

    • Hallo,

      erst einmal vielen Dank für den Hinweis auf den Wochentipp. Der Verantwortliche für den Fehler (ich) hat sich gerade selbst zur Rechenschaft gezogen. Ansonsten: Ja, ich kenne das auch, man liest ein (erfolgreiches) Buch und denkt sich “okay, das könnte ich auch”. Geht aber natürlich auch anders herum: Immer wieder fällt mir beim Lesen eines Buches die Kinnlade herunter, da der Autor wirklich in jeder Beziehung um Klassen besser ist. Ist hallt wie mit der Frage: Ist das Glas halb voll oder halb leer.

      Axel :-)

  3. Pingback: Interview: Richard Dübell | Die SchreibDilettanten

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